K-Konzept - Krekels Marketing

Aktuelle News, Themen, Infos und Neuigkeiten ...

Es tut sich viel am Markt. Da K-Konzept direkt an der Basis arbeitet, das Tag für Tag, somit ganz nah am Puls der Zeit, sind wir Trends und Neuerungen immer schnell auf der Spur. Hier sind laufend aktualisierte Dinge zu finden, die sicher von Interesse sein könnten.

- Ein Artikel geht durchs Land! -


Mit einer mehr als aggressiven Werbung gegen Handwerker oder den gesamt beratenden Sektor geht ein Discounter in die Medien. Aus BILLIG, BILLIG soll nun heile Welt werden? Das Handwerk steht f├╝r Vertrauen, Qualit├Ąt und gestandene Pers├Ânlichkeiten, wie auch f├╝r Heimat. Deshalb musste unserer Meinung nach dieser Artikel sein, der wie ein Lauffeuer binnen 2 Tagen Millionen erreichte:


---MITTEILEN---AUSTEILEN---TEILEN, TEILEN, TEILEN----

Absender: Rudi R├╝ssel --- In einem Dorf in unserem Land

An die Lidl Stiftung
Lidl GmbH & Co. KG
74172 Neckarsulm


Betr.: WORAN ERKENNT MAN EIGENTLICH GUTES FLEISCH?


Lieber Onkel Lidl!

Oder darf ich "Schwarz" sagen, ohne Dich in eine Schafherde einreihen zu wollen oder es zu m├╝ssen. Deine Fernsehwerbungen sind so ergreifend, dass ich Dich fortan einfach als guten Onkel ansehen muss.

Mein Name ist Rudi, ich bin ein gl├╝ckliches Schwein, frei laufend und ich werde von einem guten Bauern gehegt, gepflegt und zum Wohle der Menschheit gem├Ąstet.

Mein Bauer hei├čt Heinz und er mag mich und meine Artgenossen. Selbst meine Zucht und "Schweinwerdung", also selbst die Geburt, fanden in wohl beh├╝teter Umgebung statt. Mein Bauer war nachts sorgsam dabei, als meine Mutter, eine "gl├╝ckliche Sau", mich zur Welt brachte. Ich erblickte das Licht der Welt in einem komfortabel ausgestatteten Stall. Ich wuchs unter vielen gl├╝cklichen Schweinen auf. Wir spielen auch im Stroh. Im Sommer d├╝rfen wir sogar manchmal raus an die frische Luft. Selbst im Deck suhlen wir, wie es Schweine gerne machen. Ich bin ein Wunsch Schwein, kein kommerzielles Zwangsschwein oder Ausbeutungsopfer.

Ich bin ein Nutztier, stehe dazu, bin es gerne, auch wenn Du vielleicht nur "Ausnutztiere" und zweifelhafte Genussopfer kennst.

Nun kommst Du, lieber Onkel, mit Deiner heilen Welt Kampagne im Fernseher. In welcher Welt lebst Du denn? Du ├╝berschwemmst den Markt mit Billig-Fleisch von meinen mir vollkommen unbekannten Artgenossen, die nie in einer ach so gl├╝cklichen Lage waren, wie ich.

Fleisch, was wom├Âglich ganz abstrusen Kriterien gen├╝ge tut? Gez├╝chtet in wahren Schweine-Zucht-Fabriken, aufgewachsen in einer Mastanstalt - dem Kommerz geschuldet oder geopfert, wom├Âglich eines Tieres nicht w├╝rdig, sicher nie auf einer Spielwiese gewesen, in eine wahre T├Âtungsfabrik verfrachtet, wom├Âglich die von Onkel "T.", zerlegt von Billigl├Âhnern..., wer wei├č! Doch Deine Lieferanten wissen es ja vielleicht oder was sie tun.

Ob Deine Auff├╝ll-Spezialisten mit Fach- und Sachverstand die Arbeit in Deinen Filialen aus├╝ben, dass wei├č ich nicht, wo doch Deine Arbeitsbedingungen schon oft im Fernseher waren.

Mein Fleisch wird einmal von einem rechtschaffenen Metzgermeister mit W├╝rde behandelt werden, mit Liebe und Achtung zum Individuum. Und eine wirklich geschulte Fachverk├Ąuferin wird es ern├Ąhrungsbewussten und kritischen Kunden gerne mit Hingabe empfehlen. Sie wird dann jeden einzelnen Kunden beraten, der gerne wartet und seinem Essen Vertrauen m├Âchte. Diese Vertrauenspersonen werden alle meine delikaten Einzelteile mit Liebe, Hingabe und Freude verkaufen. ├ätsch, das k├Ânnen Deine Fachkr├Ąfte n├Ąmlich vielleicht auch nicht :-)))) !!

Lieber Onkel Lidl, bitte lass mich und viele meiner gl├╝cklichen Artgenossen doch aus Deiner TV "Heile-Welt" Kampagne raus. F├╝r mich ist das die prim├Ąre Verarschung zur 'prime time'! Wir, damit meine ich alle gl├╝cklichen und Naturschweine unseres Landes, haben nichts mit den Dingen zu tun, die Du - von Deinen Werbefachleuten und Billigeink├Ąufern gesteuert, von Juristen sicher formuliert, dann noch in wunderh├╝bschen Plastikschachteln verpackt, letztendlich an den Mann bringen l├Ąsst. Sogar der Eindruck, dass rechtschaffene und flei├čige Metzgermeister an all den Machenschaften beteiligt sein sollen, dieser Gedanke schmerzt mich tierisch und macht mich w├╝tend oder traurig.

H├Ąltst Du denn alle Kunden f├╝r bl├Âd?

Isst Du Dein Fleisch eigentlich selber? Oder geht Deine Frau vielleicht doch zu einem guten Metzger des Vertrauens? Weihnachten und wenn Ihr G├Ąste habt, dann doch bestimmt?! Oder?

Ich bin froh, dass ich nicht einmal in einer Deiner Plastikschalen landen werde. Gut begast, lieber Onkel Lidl, was die Gaumenfreuden t├Ąuschend rosa macht. Das macht man doch nicht f├╝r den ├Ąu├čersten Genuss, oder? Gesund ist dieser Gas-Cocktail aber sicher auch nicht? Doch da muss ein Kunde halt durch und es ja nicht wissen.

Mit zweifelhaften Begasungen schrieben die Deutschen allerdings Geschichte, lieber guter Onkel. So viel Patriotismus h├Ątte ich Dir nun aber nicht zugetraut.

Ich gl├╝ckliches Schwein lerne einmal meinen Metzgermeister sogar noch pers├Ânlich kennen. Er hei├čt Horst und er kennt meinen Bauern gut. Sie verstehen sich und beide wissen, dass es mir gut geht. Ich werde einmal mit hoher Achtung und ├Ąu├čerster Verantwortung geschlachtet. Selbst ein Arzt kommt in die Metzgerei und wird mein Fleisch nicht am Flie├čband untersuchen, sondern mit Sorgfalt, Hingabe und Liebe zum Tier, denn er k├╝mmerte sich auch um mich, als ich einmal krank war. Wir werden nicht ausgesondert oder vernichtet, wenn wir den schnellen Profit behindern.

Was schlie├člich aus mir werden wird und vorher aus mir wurde, dass bestimmen und kreieren also nur wahre, gewissenhafte und kompetente Fachleute. Rechtschaffene Pers├Ânlichkeiten mit Herzblut, wahre Vertrauenspersonen, denen jeder Kunde am Ort mit ruhigem Gewissen vertrauen kann und die hier jeder kennt.

Lieber Onkel Lidl, ich bin froh, nicht in Deine F├Ąnge zu geraten. Und wenn Dein Anstand doch da sein sollte, dann bring mich bitte als gl├╝ckliches Schwein nicht in Verbindung mit diversen "Schweinereien".

Lidl lohnt sich doch, drum schicke doch Deine Kunden, falls Dir etwas an Ihnen liegen sollte, einfach zu einem guten Metzger, BITTE! Das lohnt sich, viel teurer ist es beim Metzger auch nicht und es ist garantiert zum Wohle von Mensch und Tier.

Und was die Fernsehspots anbelangt, Du kannst sie doch sicher Gewinn bringend als Werbekosten abschreiben. Qualit├Ąt bewusste Zuschauer schalten Sie ab oder wechseln den Sender.

Und solltest Du einmal auf die Idee kommen, einen weiteren Verkl├Ąrungs- oder Aufkl├Ąrungsfilm ├╝ber die Kriterien: "WORAN ERKENNT MAN EIGENTLICH GUTE WURST" bringen zu wollen, dann melden sich sicher noch weitere Standesvertreter stolzer Tierrassen zu Wort!

Mit einem freundlichen Grunzen und ganz tierischen Gr├╝├čen.


Dein

Rudi R├╝ssel,

"...darfst auch 'Schweinchen Dick' oder 'Gl├╝cksschwein' zu mir sagen."

Sicher ├Ąu├čerst interessant f├╝r einige Kollegen!!

NEU!! Porzellan-Optik-Schalen aus bruchfestem Kunststoff!!

Oftmals werden teure Porzellan Schalen f├╝r Fleischtheken angeschafft und angeboten, die dann sehr schnell zerbrechen, ein teures und leidiges Thema. Porzellan wirkt einfach wesentlich wertiger und edler, als die ├╝blichen Kunststoff Schalen.

Hier handelt es sich um Kunststoffschalen, nat├╝rlich bruchfest, die echtem Porzellan t├Ąuschend ├Ąhnlich sehen.
F├╝r den Kunden ist nicht zu erkennen, dass es sich um Kunststoff handelt. Die Schalen gibt es in schwarzer und wei├čer Ausf├╝hrung, in verschiedenen Gr├Â├čen, zudem nat├╝rlich bruchfest und bei sehr guter Haptik, ergo sich wie Porzellan anf├╝hlend. Voll Sp├╝lmaschinen tauglich, sind diese Schalen allerdings nicht f├╝r Hei├čtheken geeignet.

Der Bezahlautomat setzt sich immer weiter durch!

Die Fakten: Hygiene, Kassensicherheit, Zeitersparnis und mehr Zeit f├╝r den Kunden zu haben, lassen sich nicht von der Hand weisen! Hier finden Sie einige neue Videos!

S├ťFFA 2012 Nachlese: Der Bezahlautomat 'DAS ORIGINAL' als Einbauvariante!

Wie sehr ich aufgrund der drastisch steigenden Verdachtsmomente im Bereich Personaldiebstahl vom Bezahlautomaten angetan bin, das wei├č jeder Kollege, der ihn hat und seit Einf├╝hrung h├Âhere Ums├Ątze verzeichnen konnte.
Vom Hygienefaktor ganz abgesehen, dass kein Geld mehr im Verkauf angefasst werden kann. War der bisherige Automat noch etwas sehr klobig, selbst wenn er in Theken integriert wurde, so wurde er auf der Messe von einem noch gr├Â├čeren Koloss ├╝bertroffen. Zur S├ťFFA brachte das Haus DCSI/Perfect Money nun auch die Einbauvariante, die auf au├čerordentlichen Zuspruch stie├č.
Diese Webseite verarbeitet Informationen über Ihren Besuch unter Einsatz von Cookies, um die Leistung der Website zu analysieren und zu verbessern. Durch die weitere Nutzung unserer Seite willigen Sie in die Nutzung dieser Cookies ein. Weitere Informationen finden Sie in unserem Impressum & Datenschutz. Sie können dort Ihre Cookie-Einstellungen anpassen. Verstanden